Ein Abschnitt aus den langen Bemerkungen: „Warum haben wir gegen den Islam verloren?“

Ein Abschnitt aus den langen Bemerkungen:
 „Warum haben wir gegen den Islam verloren?“

Bahram Skandari Miyane (Mehdi Sohrabi), 21.10.1388 (11.01.2010, der Übersetzer)


Die meisten Menschen, die durch den Islam versklavt sind, aber auch die meisten Menschen der Welt haben keinen Zugang zu islamischen Geschichtbüchern über islamische Kriegssiege und über das „Seyratonnabi“ (Prophetenverhalten). Wenn diese Menschen auch den Zugang zu diesen Quellen bekämen, wären sie nicht bereit sie zu lesen. Zu bedauern ist, dass in den Unterhaltungsbücher, die Übersetzer) diese Themen für normale Leser geschrieben sind, werden die islamischen Desaster nicht verwendet. Deswegen weiß ein Großteil der Bevölkerungen der Welt und besonders die Menschen, die durch den Islam versklavt sind, gar nicht was für sonderbare Aktionen Mohammad durchführt hat.

In der jetzigen Zeit müssen viele Bücher geschrieben werden aber auch durch weitgehende Entwicklung der Filmproduktionen, müssen Spielfilme produziert werden, damit das wahre Gesicht des Teufels gezeigt wird und er durch menschliche Bemühungen vielleicht aus der Welt verschwindet.

Das Verbrechen Mohammads und seiner heiligen Religion dauerte in seinem 10-jährigen Aufenthalt in der Stadt Madinah. Dr. Fayyaz schreibt am Anfang seines Buches über "das sechste Jahr der Hidschra Mohammed"folgendes: „In diesem Jahr sind viele Kriege zu verzeichnen. Die Gruppen der Krieger waren öfter unterwegs um aufständische Stämme niederzuschlagen, Räubern hinterher zu laufen und eine Karawane, die zum Stamm ‚Quraisch*‘ angehörte zu vereinnahmen. (Seite 101)

* Die Quraisch war ein arabischer Stamm, der zur Zeiten des Propheten Mohammad in Mekka herrschte und bis zum Anfang der Neuzeit eine führende politische Rolle in der islamischen Welt innehatte. Nicht nur Mohammed selbst, sondern auch viele seiner frühesten Anhänger gehörten zu diesem Stamm.

Es ist so interessant zu hören, dass die Räuber hinter Dieben hergingen und sie niederschlagen wollten. Es wir so getan, als ob die Vereinnahme der Karawanen nicht als Raub zu bezeichnen wären.

Es wäre gut, wenn Diebstahl die einzige Bosheit Mohammads wäre. Mohammad war gekommen um Raub, Mord und Besitz von Frauen und Kindern anderer Personen zu legalisieren und dies heilig zu sprechen.

Mohammad stirbt nach 10 jährigem Blutvergießen, Übel, Eroberung von Mekka und damit Eroberung von dem gesamten Gebiet der arabischen Halbinsel.
Nach seinem Tod bewegte sich das furchterregende Monster der Banditen, die er mit seinem teuflischen Talent von Boshaftigkeit, Gaunerei und Obszönität hinterließ. Diese haben versucht andere Länder der Welt zu erobern; Länder wie Iran, die nicht wie die arabische Halbinsel geographisch nicht trocken und gesellschaftlich unentwickelt, sondern wohlhabend und zivilisiert waren.


Wir sind von dem Islam besiegt worden. Die Gründe dafür sind nichts außer „die unermessliche Kraft des Islams“. Eine Kraft, die nicht menschlich sondern teuflisch war.

Die Araber brachten in der Zeit von Mohammad gerade die Zeit der Wildheit, Raubüberfälle und Stammeskriege hinter sich. Sie fingen gerade erst an zu Handeln. Sie versuchten dabei die Regeln der neuen Lebensart zu regulieren. Mohammad hat geschafft die Araber zu einer ungeheuren Macht umzuwandeln. Keine Weltmacht in dieser Zeit konnte sich gegen diese Macht behaupten.
Heut zu Tage haben wir Iraner ein Bild von Arabern, die schändlich und blutrünstig sind, die unser Land attackiert haben und die Hauptsäule der iranischen Zivilisation vernichtet haben.

Es gibt Beschreibungen über das wahre Gesicht der Araber bevor sie mit den Handelsaktivitäten anfingen. Ibn Chaldun*, erzählt über die schlechte finanzielle Lage der Araber in einem Stamm dort. Er erwähnt aber, dass diese Beschreibung sich auch auf das allgemeine Leben der Menschen in „Hidjaz“ bezieht.

* Anmerkung des Übersetzers: Ibn Chaldunwar ein arabischer Historiker und Politiker. Ibn Chalduns Betrachtungsweise von gesellschaftlichen und sozialen Konflikten macht ihn zu einem der Vorläufer einer soziologischen Denkweise.

Ibn Chaldun schreibt: „Sie haben nie die Länder angegriffen, die in Reichtum gelebt haben. Die meisten Araber haben zum Essen Skorpione und Kakerlaken zu sich genommen. Die Araber waren stolz, dass sie Elhez (Kamelfell gemischt mit Blut) gegessen haben. (Ibn Chaldun, Einführung, persische Übersetzung, Bd. 1, Seite 391)
Ibn Chaldun schreibt Trotzdem viel über Großzügigkeit und Gastfreundschaft der Beduinen.

Mohammad war fähig aus diesen nachsichtigen Menschen Furcht erregende Monster und heilige Böse zu produzieren. Er hat dies geschafft, indem er diese Menschen nie direkt zur Plünderung anderer Länder und Übernahme des Reichtums anderer Menschen und Besitz ihrer Töchter und Frauen eingeladen hat.
Er hat den Arabern sehr langsam und behutsam diese Eigenschaften beigebracht, so dass sie es nicht gemerkt haben.

Auf der anderen Seite hat Mohammad im Koran für die Beschreibung von Himmel, die existierende Schönheit, die im Iran und die westliche Seite des Mesopotamiens und den Ländern am östlichen Teil des Mittelmeereslagen, ausgewählt.
Mohammad hat damit einen unbewussten aktiven und fähigen Antrieb bei Arabern aufgeweckt.

Es ist nicht einfach, dass man Bosheit zur Tugend umwandelt. Mohammad hat diese Fähigkeit gehabt. Er konnte (und kann immer noch) die Raubüberfälle mit dem Namen „Heiliger Krieg“ umwandeln; die Reichtümer anderer Menschen als „eigenen sauberen Reichtum“ zu sehen und Frauen und Töchter anderer Personen in „göttliche Errungenschaften“ umzuwandeln.

In dem teuflischen System von Mohammad war (und ist immer noch) Bosheit die beste Tugend der Menschen. Je mehr man böse ist, eine desto bessere Stellung hat man bei ihm.
So war es, dass die Nachfolger Mohammads ihre Nachbarländer attackierten und diese Länder zwischen dem Islam und dem Tod zu Wählen hatten. Und so war es, dass der Islam sich verbreitet hat, weil die Bevölkerung jener besetzten Länder selbst an der Bosheit der Araber mitgewirkt hat. Auch sie haben gemerkt, dass Bosheit in diesem System belohnt wird.

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